43. Jahrestagung der Gesellschaft für Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin e. V. (GNPI)
25. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie e. V. (DGPI)
29. Jahrestagung des Wissenschaftlichen Arbeits-
kreises Kinderanästhesie der DGAI e. V. (WAKKA)

43. Jahrestagung der Gesellschaft für Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin e. V. (GNPI)
25. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie e. V. (DGPI)
29. Jahrestagung des Wissenschaftlichen Arbeits-
kreises Kinderanästhesie der DGAI e. V. (WAKKA)

8. - 10. Juni 2017 • Dresden

Vorprogramm

Nachwort

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

es war uns eine große Freude, die 43. Jahrestagung der GNPI, die 25. Jahrestagung der DGPI und die 29. Jahrestagung des WAKKA gemeinsam vom 08.-10. Juni 2017 in Dresden auszurichten. Es liegen drei bereichernde Kongresstage hinter uns, die mit nahezu 2.000 Teilnehmern, über 140 wissenschaftlichen Sitzungen, Symposien und Workshops sowie mehr als 85 Ausstellern und Sponsoren als großer Erfolg verbucht werden können.

Unter dem Motto „Einen Blick über den Tellerrand wagen“ wurde der klinische Alltag fachübergreifend in den Vordergrund gerückt und dazu ein spannendes und abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Gemeinsam haben wir uns über aktuelle diagnostische bzw. therapeutische Ansätze, neueste Forschungsergebnisse, aber auch gesundheitspolitische Überlegungen ausgetauscht. Fächer-, berufsgruppen- und sektorenübergreifend wurde diskutiert, wie wir die Versorgung unserer Patienten künftig weiterentwickeln.

Unser herzlicher Dank gilt an dieser Stelle allen Einreichern von Symposien und Beiträgen, den über 330 Referenten sowie den zahlreich erschienenen interessierten Kollegen, die durch ihre Diskussionsbeiträge die Tagung aktiv bereichert haben. Es freut uns besonders, dass vor allem der wissenschaftliche Nachwuchs mit 272 eingereichten Beiträgen das Programm maßgeblich mitgestaltete. Die zahlreichen Seminare und Workshops wurden wieder mit beachtlichem Zuspruch angenommen. Neben fachlicher Anregung und persönlichem Austausch war es auch die angenehme und entspannte Atmosphäre der Tagung, die maßgeblich zum Gelingen beigetragen hat. 

Die Präsentation der zukunftsweisenden Themen wurde durch Nutzung vielfältiger technischer Möglichkeiten unterstützt, so ermöglichte die Übertragung der „Hot Topic“-Sitzungen per Live-Stream im Internet allen Kollegen und Kolleginnen, die nicht vor Ort sein konnten, trotzdem die Teilnahme am Kongress. Vor Ort bereicherten ePoster-Präsentationen, multimediale Fallpräsentationen, Online-TED-Abstimmungen und neue Sitzungsformate das Programm und erleichterten den interkollegialen Erfahrungsaustausch.

Nicht zuletzt sind es aber die Gespräche gewesen, am Rande der Sitzungen, am Eröffnungsabend in der Abendsonne auf der Terrasse des Kongresszentrums, für viele auch am Gesellschaftsabend im Deutschen Hygienemuseum, die den Kongress zu dem gemacht haben, was hoffentlich über den Tag hinaus in Erinnerung bleiben wird. Kongresse sind eben neben allem wissenschaftlichen Austausch auch Gelegenheiten und Orte des Wiedersehens mit vielen alten Bekannten, Kollegen und Freunden Es hat uns Spaß gemacht, dafür den Rahmen zu geben und mit Ihnen gemeinsam auch diese Facetten des Kongresses zu genießen.

Besonderer Dank gilt an dieser Stelle aber auch noch einmal dem Team von CONVENTUS mit der Projektleitung um Frau Isabelle Eichelberger und Frau Franka Kümmel, die mit enormem Engagement, großer Phantasie und außergewöhnlicher Umsicht den Kongress begleitet haben.

Wir freuen uns bereits jetzt, Sie auf den nächsten Jahrestagungen begrüßen zu dürfen.

Ihre

Prof. Dr. med. Mario Rüdiger (Tagungsleitung GNPI)
Prof. Dr. med. Reinhard Berner (Tagungsleitung DGPI)
Dr. med. Karin Becke (Tagungsleitung WAKKA)